Parteisoldat als Verfassungsgerichtspräsident? Merkel baut ihr verkommenes Regime aus

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Karlsruhe / Berlin: Bevor Angela Merkel – gefühlt zwar nie, aber unvermeidlich in absehbarer Zukunft – die politische Bühne des von ihr moralisch und gesellschaftlich zugrunde gerichteten Landes verlassen wird, versucht sie, ihr Feld zu bestellen und ihren politischen Nachlass in Person tunlichst vieler Hofschranzen zu sichern, die sie in allen Ämtern und Schlüsselpositionen unterbringt – angefangen vom CDU-Parteivorsitz bis zum Bundesverfassungsgericht.

Dort soll mit Stephan Harbarth, Vizepräsident des Verfassungsgerichts und als Vorsitzender dessen 1. Senats potenzieller künftiger Präsident, ausgerechnet ein der Kanzlerin treu ergebener Vasall als Chef des höchsten deutschen Gerichts installiert werden. Einer, der bis 2018 im Bundestag saß, als Merkel-Intimus gilt (bei der Weihnachtsfeier der CDU/CSU-Fraktion war er ihr Tischnachbar) und über eine umstrittene Honorarprofessur der Universität Heidelberg verfügt, die im Zusammenhang mit seiner früheren beruflichen Tätigkeit für eine Mannheimer Großkanzlei in zweifelhaftes Licht gerückt wurde, wie das „Handelsblatt“ am Wochenende berichtete.

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