Verkehrswende: Geht das Auto, geht die Freiheit

Tichys Einblick

Einerseits stellen Transportwege und Transportmittel für Güter oder Personen eine notwendige Grundlage für den Handel in jeder seiner Facetten dar und müssen daher als unverzichtbares Fundament aller Wertschöpfungskettenangesehen werden. Andererseits aber erscheint das Reisen aus der Sicht des eigentlich sesshaften, in einer arbeitsteiligen Gesellschaft jedoch zur Mobilität gezwungenen Individuums häufig nur als notwendiges Übel, das vor allem Aufwendungen verursacht. Mit dem Aufkommen des Ökologismus als neuer spiritueller Strömung in saturierten und orientierungslosen Wohlstandsgesellschaften werden zudem Ressourceneinsatz und Emissionen verstärkt thematisiert. Da hierzulande jede Auseinandersetzung über unser Verkehrswesen und seine Zukunft im Spannungsfeld dieser Perspektiven stattfindet, verwundern emotionale Schärfe und ideologische Aufladung der Debatten nicht.

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