Gutmenschelnde Gaga-Forderung von Leipzigs OB: „Stoppschild gegen Gewalt“

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Als Oberbürgermeister von Leipzig samt seiner linksradikalen Hochburg Connewitz (gerne als „Problemviertel“ verniedlicht) müsste Burkhard Jung eigentlich einschätzen können, von wo in Deutschland Hass und Gewalt vor allem real ausgehen. Doch der SPD-Politiker, derzeit amtierender Städtetagspräsident, blendet die Gefahr von links lieber aus – und beschwört die herbeihalluzinierte Gefahr von rechts: Jetzt fordert er ein „Stoppschild gegen Gewalt“ in der Gesellschaft.

Diese populistisch-wohlklingende Forderung hatte sich Jung anlässlich eines Besuchs von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Dienstag in Zwickau extra einfallen lassen, wo er zu „mehr Engagement gegen politische Gewalt“ aufrief – und gemeint ist hierbei eindeutig nicht die täglich real praktizierte Militanz Autonomer und „Antifaschisten“, wie aus den weiteren Worten Jungs hervorgeht: „Wir dürfen nicht zulassen, dass Rassismus, Hass und Gewalt in Teilen unserer Gesellschaft weiter Fuß fassen“, sagte der Leipziger OV laut „dts Nachrichtenagentur“ vorab gegenüber den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland. Die Städte träten „entschieden dafür ein, dass menschenverachtende Hetze nicht salonfähig wird“.

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