Corona legt Heuchelei bloß Fußball: Es geht um Geld, nicht um „Antirassismus“!

PI-NEWS

Von WOLFGANG HÜBNER | Was wurde uns Zeitgenossen in den letzten Jahren alles über die gesellschaftliche Verantwortung der populärsten deutschen Sportart  eingetrichtert: Tätowierte Fußballmultimillionäre wurden dem Volk als aufrechte Kämpfer gegen Rassismus und Fremdenhass vorgeführt; hochbezahlte Trainer zeigten „Haltung“ und politische Korrektheit in Sachen „Rechts“ und AfD; korrumpierte Funktionäre stießen ins gleiche Horn; die Ultra-Fangruppen wurden als linke Stoßtrupps gehätschelt; selbst gegen Antisemitismus sollte der Profifußball irgendwie gut sein.

Aber nun hat der unsichtbare heimtückische Winzling namens Corona-Virus binnen weniger Wochen diese ganze Großheuchelei restlos blamiert. Denn die angebliche gesellschaftliche Verantwortung der Milliardenindustrie und Volksdroge Profifußball war genau in dem Moment vergessen, in dem die eigensüchtigen materiellen Interessen plötzlich in Gefahr waren. Oder hat jemand von Kickern gehört, die für Spielabsagen plädiert haben? Von Trainern, Funktionären und Verbänden wie dem DFB, die in Anbetracht der Infektionsgefahr zumindest zuschauerlose Spiele gefordert haben?

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