Die „Flüchtlingskinder“-Lüge – ganz konkret

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Auch die bunte Republik hat derzeit einige Probleme mit dem gewissen Virus. Nur gut, dass Merkel und Spahn alles im Griff haben. Da kann selbst der Bundespräsident auf seiner endlosen Sprechblasen-Tournee weiter voll Hass den Hass der anderen anprangern. Und Seehofer darf nach einer seiner berühmten Drehhofer-Pirouetten schon bald glückliche „Flüchtlingskinder“ samt Eltern und vielen Geschwistern aus unmenschlichen griechischen Lagern herzlich, wenngleich besser ohne Handschlag begrüßen.

Von Wolfgang Hübner

Darunter werden familiär begleitete unbegleitete minderjährige Mädchen, die sich die Berliner Koalition angeblich besonders wünscht, allerdings kaum vertreten sein. Denn einem Bericht der FAZ vom 11. März zufolge haben die Griechen 5463 unbegleitete minderjährige „Flüchtlingskinder“ in ihrem Land registriert. Davon sind 92,5 Prozent männlichen, aber nur 7,5 Prozent weiblichen Geschlechts. Da Griechenland viel rückständiger als Buntland ist, haben die Behörden dort skandalöserweise kein einziges multiples Geschlecht festgestellt.

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