Politische Corona-Notfallmaßnahmen: Viruseindämmung, auch wenn darüber die Volkswirtschaft kollabiert?

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Die Corona-Krise bringt immer drastischere Konsequenzen für Europa mit sich – nicht mehr nur im besonders betroffenen Italien,sondern allmählich auch hier bei uns. So nachvollziehbar das verzweifelte Bestreben der Politik ist, die Gesundheitssysteme durch eine Dehnung der Zeitachse vor einer Überforderung zu bewahren: Allmählich ist ein Punkt erreicht, an dem der in Kauf genommene volkswirtschaftliche Schaden zum nicht minder schweren Problem wird.

Betrachtet man sich Italien, wo im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung zwar dreißigmal mehr Menschen – den offiziellen Zahlen zufolge – mit dem Virus infiziert sind als im Ursprungsland China, so ist dort mittlerweile ein extremer Grad staatlicher Maßnahmenschärfe erreicht, der zwar die Verbreitung von Corona stoppen soll, dafür die Bevölkerung anderen Gefahren aussetzt. Gestern Abend beschloss die Regierung in Rom, für die Dauer von zunächst 14 Tagen nur noch Apotheken und Lebensmittelgeschäfte zu öffnen; alle anderen Betrieb – auch Gastronomie und Einzelhandel – müssen dichtbleiben.

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