Xavier-Naidoo-Rausschmiss: In Deutschland wird praktizierte Meinungsfreiheit zum Himmelfahrtskommando

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Die Meinungsfreiheit in Deutschland ist auf verlorenem Posten. Das Auftritts- bzw. „Berufsverbot“ Xavier Naidoos durch den Sender RTL nach dessen provokanter, völlig legitimer musikalischer Instagram-Abhandlung über die Negativfolgen der deutschen Flüchtlingspolitik setzt auf beunruhigende Weise eine Reihe gleichgelagerter Fälle der eklatanten Ächtung freier Rede fort. 

Hans-Jörg Mendig wurde als Chef der hessischen Filmförderung auf Druck hunderter Staatskünstler und Kulturschaffender abgesägt, weil er mit AfD-Chef Meuthen privat zu Mittag aß. Kabarettist Uwe Steimle wurde vom MDR restlaufzeitfrei abgeschaltet. Lesungen des renommierten Suhrkamp-Insel-Autors Uwe Tellkamp wurden auf öffentlichen Druck hin abgesagt. Nur einige Beispiele für die zunehmende spektrale Verengung „zulässiger“ Meinungen und Denkkorridore in Deutschland.

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