Diese Folgen hat die Corona-Krise für die deutsche Wirtschaft

Junge Freiheit

Was dieser Tage an den Weltbörsen passiert, ist schon ziemlich spektakulär. Der deutsche Aktienindex Dax, der noch Mitte Februar Kurs auf 14.000 Punkte und damit einen historischen Höchststand genommen hatte, ist binnen zweier Wochen auf knapp über 9.000 Zähler gefallen und hat damit 34 Prozent seines Wertes eingebüßt. Nicht anders sieht es beim amerikanischen Dow-Jones-Index aus, der vor zwei Wochen kurz davor war, die ebenfalls historische Marke von 30.000 Punkten zu knacken, inzwischen aber um ein Drittel gefallen ist und aktuell hart an der Marke von 20.000 Punkten notiert. Auch wenn jetzt noch keiner weiß, ob die Börsenkurse so tief wie in der Finanzkrise von 2007-09 fallen werden – so viel ist inzwischen klar: Die sich im Moment anbahnende Weltwirtschaftskrise kann es, auch wenn ihre Ursachen ganz andere sind, mit der von vor zwölf Jahren absolut aufnehmen. Nun besitzen ja nur vier Millionen Deutsche Aktien oder Aktienfonds, was gerade einmal 15 Prozent der Bevölkerung darstellt. Und im Gegensatz zu Amerikanern und Briten bekommen die meisten Rentner in Deutschland ihre Rente von der staatlichen Rentenversicherung und müssen im Ruhentstand nicht von Privatrenten leben, die in Aktien angespart wurden.

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