Griechische Polizei verteidigt Grenze mit Hochdruck-Ventilatoren

Junge Freiheit

ATHEN. Die griechische Polizei hat an der Grenze zur Türkei erstmals große Ventilatoren eingesetzt. Wie Nachrichtenagenturen berichten, hatten Migranten zum wiederholten Mal versucht, die Grenze zu stürmen und zündeten dabei auch Brandsätze und warfen Steine. Die griechische Polizei blies demnach mit den Ventilatoren Rauchschwaden und Tränengas in Richtung der Einwanderer.

Den Berichten zufolge hieß es aus Militärkreisen, bei den Geräten handle es sich um Hochdruckmaschinen, die üblicherweise in Windkanälen für Fallschirmspringer eingesetzt würden. Die Beamten montierten sie auf Jeeps und positionierten sie nahe der Stadt Kastanies in der Grenzregion Evros. Neben den Ventilatoren gingen die Polizisten auch mit Wasserwerfern gegen die Grenzstürmer vor.

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