Corona-Krise: Warum die meisten Menschen die Risiken falsch einschätzen

Tichys Einblick

Die Corona-Krise bestätigt, was wir aus der psychologischen Forschung wissen: Die meisten Menschen, egal ob sie mehr oder weniger gebildet sind, können Risiken nicht richtig einschätzen. In der Corona-Krise zeigen sich meist diejenigen sehr besorgt, die immer sehr besorgt sind und jene unbesorgt, die immer unbesorgt sind. Das deutet schon darauf hin, dass Risiken nicht angemessen wahrgenommen werden. Der richtige Hinweis darauf, dass in der Vergangenheit oftmals von Medien Risiken als zu groß dargestellt wurden, die in Wahrheit viel geringer waren, ist jedoch kein Beleg dafür, dass es sich diesmal genauso verhält.

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