Bayerischer Rundfunk „quer“ ist keine Satire

Tichys Einblick

Wenn auf etwas Verlass ist, dann, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk unbelehrbar bleibt. Rückschau: Ende Januar beschäftigt sich das sog. „Satiremagazin“ des Bayerischen Rundfunks „quer“ mit dem Coronavirus. Obwohl damals bereits die Bilder aus Wuhan um die Welt gingen, die andeuteten, dass dies alles, aber keine normale Epidemie sein würde – Millionen Menschen isoliert, Desinfektionsmittel auf den Straßen versprüht, Intensivstationen am Rande des Kollaps – beschäftigte sich quer lieber mit der angeblichen Massenhysterie. Das Virus war fern, das Lachen blieb nicht im Halse stecken.

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