Professor Kekulé bei Anne Will: Es wurde wahnsinnig viel Zeit verschlafen

Tichys Einblick

Nachdem der nette Professor Drosten von der Charité bisher in den Talkshows herumgereicht wurde, durfte jetzt mal sein Konkurrent Alexander Kekulé, Professor und Direktor des Institutes für Medizinische Mikrobiologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, bei Anne Will Platz nehmen. Und wo der Herr Drosten bisher abwägend und abwartend argumentierte, holte Herr Kekulé den Hammer raus.

Viel Zeit verschlafen hätten unsere Regierungs-Strategen im europäischen Konzert, sehr spät Schulen und Kitas dicht gemacht, statt schon, als die Kinder aus den Ferien wiederkamen (und den Virus mitbrachten), zu reagieren. Ein einziges Kind könne schließlich 3.000 Menschen infizieren, das nenne sich exponentielles Wachstum. Nun aber stehen wir „an der letzten Verteidigungslinie“ und können nur noch unsere Krankenhäuser vorbereiten auf das, was kommt.

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