Weitere Einschränkungen wegen Corona: Bundesländer handeln, Merkel liest vom Blatt ab

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Eine Kanzlerin, die zur Sprecherin ihrer eigenen Regierung im Wortsinne herabgesunken ist, tritt vor die Kamera – und kündigt mit halbsediertem Timbre für ganz Deutschland das vor, was sowieso schon jeder kommen sah – bzw. was einzelne Bundesländer längst beschlossen haben (Beispiel Bayern, das den Katastrophenfall ausrief). Wenn man hierzulande wissen will, welche Maßnahmen mit drei Tagen Verzögerung auch bei uns kommen, muss man nur nach Österreich oder Frankreich schauen.

Man gewinnt den Eindruck, dass Merkel auch in dieser Krise wieder nicht führt, sondern eher als eine Art „Sprechpuppe“ das vorträgt, was im Zusammenspiel von Krisenstäben und Landesregierungen entschieden wurde. Ein wirkliches Konzept scheint ihre Regierung nicht zu haben: Was heute zur Beschwichtigung zurückgewiesen wird, ist übermorgen schon alternativlose Wirklichkeit.

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