Linksextremisten rufen im Internet zu Plünderungen auf

Junge Freiheit

Daß Linksextremisten jede Möglichkeit nutzen, diesen Staat zu stürzen, ist hinlänglich bekannt. Daß sie Frauen zusammenschlagen und nicht einmal vor Kleinkindern haltmachen ebenfalls. Jetzt nutzen sie die Corona-Pandemie aus, um die Gesellschaft, die sie hassen, zu schädigen: Sie rufen zum Plündern auf!

Eine Gruppe, die sich „Revolutionäre Antikörper“ nennt, veröffentlichte in der Nacht zu Montag einen Gewaltaufruf unter der Überschrift „Covid 19 und Militanz“ auf dem linksradikalen Szeneportal „Indymedia“. Wortwörtlich heißt es da: „Organisiert Flashmobs. Aufstände. Plünderungen.“ Und weiter fabulieren die Autoren: „Aktivist*innen“ sollten sich ihre Handlungsfähigkeit erhalten. Denn mit Ausgangssperren sei zu rechnen. Völlig plump bezeichnet die Gruppe Quarantänemaßnahmen als „propagierte Selbstisolierung“, die einzig eine „konzeptionelle Hilflosigkeit“ des Staates aufzeigen würden.

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