Wegen Ausgangssprerre: Massive Gewalt mit IS-Flagge, um der Quarantäne zu entkommen

jouwatch

Thüringen/Suhl – Unter Zeigen der IS-Fahne und mit Kindern als Schutzschild versuchen ein Teil der Migranten der Quarantäne zu entkommen und aus der Erstaufnahmeeinrichtung auszubrechen. Seit Tagen müssen Einsatzkräfte der Polizei das Gelände absichern.

Über 500 Migranten stehen in der Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) in Suhl, nachdem ein Migrant positiv auf Corona getestet wurde, unter eine zweiwöchige Quarantäne. Der Infizierte sei laut Welt-Online vermutlich ein Afghane, der über Schweden und Hamburg in Deutschland eingereist sein soll und erst am Freitagmorgen in der EAE ankam.

Was der deutsche Bundesbürger ohne murren hinnimmt, löst bei den mehrheitlich jungen, kräftigen Männern in der EAE massive Gewalt aus. So versuchten seit Samstag immer wieder Gruppe von 10 bis 20 jungen Männern durch übersteigen des Zauns die EAE zu verlassen. So wurde – wie die Polizei in einer Pressekonferenz mitteilte – damit einher, dass angedroht wurde, die Einrichtung in Brand zu setzen. Kanaldeckel wurden von den Männern entfernt um eventuell über die Kanalisation in die Stadt zu gelangen. Polizeikräfte konnten das am Sonntag verhindern. Am Montag versammelten sich rund 30 Migranten – laut Polizei hauptsächlich junge Männer vornehmlich aus Georgien und den Magreb-Staaten – vor dem Haupttor der EAE. Unter dem Zeigen einer IS-Fahne versuchte der Mob das Tor zu überwinden und „legten eine sehr aggressive Stimmung“ an den Tag, heißt es laut der Polizei weiter. Dafür wurden vor allen die Kinder in der ersten Reihe postiert um diese als Schutz für die gewalttätigen Handlungen zu benutzen.

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