Coronakrise: Auf die Knöllchengelder will Berlin nicht verzichten

Junge Freiheit

Der Appell kam von ganz oben: In Deutschland solle „wo immer es möglich ist, auf Sozialkontakte verzichtet werden“, forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vergangene Woche und schwor die Bürger auf die Bewältigung der Coronakrise ein. „Das ist alles andere als irgendwie eine kleine Facette in einem Lauf der Geschichte, sondern es ist ein Einschnitt, der uns sehr viel abverlangt.“

Von Verzicht war dieser Tage viel zu hören, vor allem von Politikern in Regierungsverantwortung. Man solle die nächsten Wochen aufhören, seine Freunde in größeren Gruppen zu treffen; Konzerte, Sportveranstaltungen und -einrichtungen sowie Museen und Ausstellungen sind ohnehin schon untersagt oder geschlossen. Folgt man Merkels Appell, scheint es nur logisch, öffentliche Verkehrsmittel, wo sich viele Menschen auf engstem Raum befinden, zu meiden und aufs Auto umzusteigen.

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