Coronavirus in China – Wie Xi Jinping die Krise für staatliche Propaganda nutzt

Cicero

Obwohl die Kommunistische Partei die Verbreitung des Coronavirus mit ihrer Politik der Geheimhaltung befördert hat, feiert sie sich jetzt selbst für ihr Krisenmanagement. Dabei stützt sie sich in erster Linie auf eine ausgefeilte Propaganda. Die hat in China eine lange Tradition.

Obwohl die Kommunistische Partei die Verbreitung des Coronavirus mit ihrer Politik der Geheimhaltung befördert hat, feiert sie sich jetzt selbst für ihr Krisenmanagement. Dabei stützt sie sich in erster Linie auf eine ausgefeilte Propaganda. Die hat in China eine lange Tradition.

China wurde zu Anfang des Jahres von einer doppelten Epidemie befallen. Die eine betraf den Körper, die andere aber den Geist. Über die physischen und medizinischen Aspekte wurde viel berichtet. Seit Anfang des Jahres hat der neuartige Coronavirus etwas mehr als 80.000 Chinesen infiziert und mehr als 3.000 getötet. Die vom Virus ausgelöste Krankheit COVID-19 hat sich mittlerweile über die gesamte Welt ausgebreitet, Gesundheitssysteme überwältigt sowie dramatische Kursverluste an den Aktienbörsen ausgelöst. Ängste vor den Auswirkungen der globalen Geißel führen weltweit zu Hamsterkäufen, Grenzschließungen, Ausgangssperren und dem Erliegen des öffentlichen Lebens. 

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