Könnte Offenlegung der Migrations-Kosten bald erzwungen werden?

PI-NEWS

Corona gibt derzeit die einmalige Chance, die hohen Migrationskosten des Merkel-Regimes publik zu machen.

Von DR. VIKTOR HEESE | Mit den braven Deutschen konnten seine Politiker bislang machen was sie wollten. Nicht genug, dass den Landsleuten auf dreiste Weise Ressourcen – Experten gehen von 40 Milliarden Euro jährlich aus – für die „Migrantenalimentation“ geraubt wurden und werden. Es ist Berlin darüber hinaus gelungen, über die Tat Stillschweigen zu verordnen.

Heute wird ablenkend mit fiktiven „Hilfsprogrammen“ und billigen Wohltaten, wie der „Rückführung“ von 100.000 Urlaubern für gerade 50 Millionen Euro, mächtig Propaganda gemacht. Könnte sich diese Selbstherrlichkeit bald ändern? „Corona“ gibt uns die derzeit einmalige Chance, diesen Raub und andere Tabu-Themen des Merkel-Regimes publik zu machen. Wenngleich über ihr Gelingen Skepsis herrscht, sollten alle patriotischen Kräfte sie nutzen. Die Zeit ist so günstig wie nie zuvor.

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