Asylhelfer fordern Schließung von Abschiebehaftanstalten

Junge Freiheit

DRESDEN. Die sächsische Hilfsorganisation für Asylbewerber „Abschiebekontaktgruppe Dresden“ hat die Behörden aufgefordert, die örtliche Abschiebehaftanstalt zu schließen. Die Initiative begründete die Forderung mit den Grenzschließungen mehrere Länder wegen der Coronakrise.

„Abschiebehaft ist unzulässig, wenn die Abschiebung nicht sicher durchgeführt werden kann. Aus unserer Sicht ist es daher klar: Die Haftanstalt muß alle verbliebenen Inhaftierten entlassen und vorerst schließen“, teilte die Sprecherin der Organisation, Toni Kreischen, am Donnerstag mit. Derzeit befänden sich fünf Personen in der Einrichtung.

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