Die Odyssee eines „Corona-Flüchtlings“ nach China

Tichys Einblick

Mundschutz anziehen!“ ruft meine Frau, als wir den ICE in Richtung Frankfurter Flughafen besteigen. Es ist mein erstes Mal und fühlt sich stickig an. Die anderen Passagiere belächeln uns milde. Dann beschlägt durch den gewöhnungsbedürftigen Mundschutz auch noch meine Brille, als ich schließlich die Koffer aus dem Zug schleppe und wir uns auf den Weg zum Check-In-Schalter machen. Flugziel: Shanghai. Die 24 Millionen Metropole, die nach über zwei Monaten mit „Covid-19“ zu leben gelernt hat und inzwischen pro Tag weit weniger Neuinfizierte meldet als der Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis jene Good News ebenso viral gehen würden, so dass China mittlerweile sein Hauptaugenmerk auf „importierte Coronafälle“ (wie uns) richtet.

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