„AfD schlimmer als Corona“: Der Spiegel bleibt sich auch in der Krise treu

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Nur noch geisteskrank: Manche Journalisten machen selbst an der Schwelle der Pandemieexplosion mit der politischen Agitation unverdrossen weiter – und führen ihre Kampagne gegen den politischen Gegner weiter, obwohl allerorten – aufgrund der realen Notsituation – eine Art überparteilicher Burgfrieden Einzug gehalten hat. Selbst die politischen Gegner halten sich daran. Nicht jedoch der „Spiegel„.

Unter der Rubrik „Familie“ berichtet das Hamburger Kampfblatt über die angeblich wahren Probleme, die Hochrisikogruppen in diesen Tagen haben: Angeblich fürchteten sich „die Alten“ mehr vor der AfD als vor dem Virus. Die Kronzeugin dieser aberwitzigen Aussage – eine 71-jährige Ex-Leiterin eines (wegen Corona geschlossenen) Hamburger Seniorentreffens – darf gegenüber dem Blatt zunächst die üblichen, aus allen Landesteilen täglich vieltausendfach zu vernehmenden Sorgen der Senioren repetieren – und die drehen sich vor allem um Isolation, um Kontaktunterbrechung und Vereinsamung, stärker noch als um die Infektionsgefahr selbst.

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