Als die Bauern 1525 die Menschenrechte einforderten

Junge Freiheit

Allgemein wird der französischen Nationalversammlung das Lob zuteil, nach der Revolution im August 1789 mit der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte die grundlegendsten Bestimmungen über den Menschen und seine Rechte im Staat verkündet zu haben. Dieser Akt fügt sich nur zu gut in das Heldenepos ein über die mit der Parole „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ durchgesetzte Erhebung der Massen. Dabei hatten die Menschenrechte bereits rund 260 Jahre zuvor ihren schriftlich fixierten Vorläufer in Süddeutschland.

Seit 1524 kam es in Teilen des Deutschen Reiches zu Aufständen der Bauern gegen ihre Herren. Die Unruhen erstreckten sich dabei vom Gebiet des heutigen Baden-Württembergs und Bayerns bis nach Thüringen, Österreich und in die Schweiz. Wirtschaftliche Not, soziales Elend und Rechtsunsicherheit ließen die Bauern zu den Waffen greifen.

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