Corona-Krise der Wirtschaft – Es braucht ein künstliches Koma

Cicero

Die Corona-Krise stellt die Ökonomie vor nie gesehene Probleme. Wenn der Staat sich nicht komplett überfordern und die Lage noch verschlimmern will, muss das Wirtschaftsleben in einen temporären Tiefschlaf versetzt werden. Ein Vorschlag zur Rettung unserer Volkswirtschaft.

Die Corona-Krise stellt die Ökonomie vor nie gesehene Probleme. Wenn der Staat sich nicht komplett überfordern und die Lage noch verschlimmern will, muss das Wirtschaftsleben in einen temporären Tiefschlaf versetzt werden. Ein Vorschlag zur Rettung unserer Volkswirtschaft.

Mario Draghi kann sich freuen. „Whatever it takes“ ist der Goldstandard, wenn Politiker oder Notenbanker Rettungsmaßnahmen verkünden. Christine Lagarde, Nachfolgerin Draghis bei der Europäischen Zentralbank (EZB), hat das mittlerweile gelernt. Folgte doch auf die wenig nützlichen Einschätzung der vorigen Woche, die EZB sei nicht für die Risikozuschläge auf italienischen Staatsanleihen zuständig, diese Woche die Kehrtwende. Pandemic Emergency Purchase Program (PEPP) lautet der Name des neu aufgelegten, 750 Milliarden Euro schweren Anleihekaufprogramms der Notenbank der Eurozone. Zwar hilft das bei der Bekämpfung des Virus nicht, aber es ist ein wichtiges Signal an die Spekulanten: Noch ist der Euro nicht am Ende!

[...]

Den ganzen Artikel und dessen Kommentare liest Du auf Cicero.