Corona und wir: Öffentliche Sorglosigkeit und geheime Angst

Tichys Einblick

Ich spreche mit einer über 80-Jährigen, die in der Nachbarschaft aus ihrem Fenster schaut: „Sollen wir Ihnen etwas von Penny mitbringen?“ Nachbarin lacht herzlich, nein, sie ginge morgen selbst mit ihrer Tochter. Ob sie denn keine Angst hätte, sich anzustecken. „Ach Unsinn!“, lacht sie weiter, sie hätte schon viel schlimmere Zeiten erlebt.

Vor Penny Jugendliche mit Corona-Bierflaschen aus dem Sechserpack. Einer spricht Passanten immer wieder von der Seite an: „Ich hab Corona, haha.“ Die jugendlichen Biertrinker lachen herzlich.

An der Kasse die freundliche Kassiererin, die da sitzt wie sonst auch immer. „Hast Du keine Angst?“ Sie schaut erst überrascht und antwortet: „Was soll ich denn machen?“ Und weiter mit einem Lächeln: „Zuhause ist doch auch langweilig.“

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