Nach der Krise wird in der Krise sein

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Gegenwärtig ist nicht abzusehen, wie lange die von dem Virus verursachte und vom Staatsversagen in Deutschland zusätzlich begünstigte Krise andauern wird. Es ist auch völlig unklar, wie viele Opfer sie fordern wird – jedes einzelne Opfer ist selbstverständlich eines zu viel. Es geht deshalb jetzt nur noch darum, die Zahl der vom Virus getöteten Menschen so gering wie möglich zu halten.

Von Wolfgang Hübner

Zugleich muss es aber auch darum gehen, die ökonomischen Schäden der Krise nicht unkontrollierbar ausufern zu lassen. Dieses Bestreben hat nicht mit der Vergötterung von Kapitalismus, Wachstum und Börsenkursen zu tun, sondern mit der wirtschaftlichen Existenz von Millionen und dem Erhalt des sozialen Friedens.

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