Schafft Merkel noch mehr Kranke als in Wuhan?

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Drei Monate Vorwarnzeit hatte die größte Kanzlerin aller Zeiten. Tatsächlich vorbereitet aber haben unsere Behörden in den letzten Wochen nicht gewirkt. 15.000 Kranke sind jetzt halt da – wird Merkel die 70.000 Kranken in Wuhan (Foto) noch toppen?

Von WITTICH | Schon seit Dezember wurde in Deutschland über das Virus aus Wuhan berichtet. Ein Fernseher steht vermutlich auch im Bundeskanzleramt. Seit Dezember hat man also selbst in Merkels Dunstkreis mitbekommen, dass da ein gesundheitliches Problem auf uns zurollen könnte, mit dem man sich frühzeitig beschäftigen sollte.

Am 23. Januar wurden Wuhan und die Provinz Hubei mit ihren 60 Millionen Menschen von der Außenwelt abgeriegelt. Obwohl seither in Teilen der westlichen Welt immer wieder versucht wird, die chinesische Regierung zum Sündenbock zu machen, muss man fairerweise zugestehen, dass China verhältnismäßig schnell und dann sehr konsequent reagiert hat: Mitte Januar gab es in ganz China „nur“ 2.500 Kranke, dennoch hat man 1,4 Milliarden Menschen den Lockdown verordnet. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ging über Nacht komplett in Quarantäne. Das passiert nicht alle Tage. Spätestens zu diesem Zeitpunkt also hätte das Thema im Bundeskanzleramt Chefsache werden müssen.

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