Zeit zu handeln

Junge Freiheit

In diesen Tagen sind die Zündschnüre in der Politik bei vielen kürzer geworden. Angesichts der Corona-Krise mit ihren weitreichenden medizinischen und insbesondere volkswirtschaftlichen Folgen wird nicht mehr lange gefackelt, sondern durchgegriffen.

Das ist auch in Firmen und anderen Organisationen zu beobachten: Dauerpalaver wird beendet, es wird innerhalb kürzester Zeit entschieden, was früher über viele Gremiensitzungen Monate gedauert hätte. Es sind kühle Köpfe gefragt, die verhindern, daß der jeweilige Laden gegen die Wand fährt.

So offenbar auch in der AfD. Nachdem Verfassungsschutz-Chef Haldenwang in der vergangenen Woche die Einordnung des „Flügels“ und dessen führenden Repräsentanten als rechtsextrem bekannt gegeben hat, verschärft sich die innerparteiliche Kontroverse über den Umgang mit dieser Strömung. Es war ein Problem mit Ansage.

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