Durch Corona im Einzelhandel ein beschleunigter und verschärfter Ausleseprozess

Tichys Einblick

Udo Kellmann ist geschäftsführender Gesellschafter eines Kaufhauses in Bergisch-Gladbach. Wir sprechen mit ihm über das Schicksal der deutschen Unternehmer am Vorabend der als verheerend befürchteten Corona-Ansteckungswelle in Deutschland.

Udo Kellmann: Unser Kaufhaus haben wir vor 22 Jahren von Hertie gekauft. Wir haben insgesamt achteinhalbtausend Quadratmeter Verkaufsfläche, die aktuell komplett geschlossen ist, da wir keine Lebensmittel führen. Das Fitnessstudio als Untermieter bei uns ist ebenfalls geschlossen.

TE: Was verkaufen sie normalerweise?

Wir haben das übliche Sortiment im Sportartikelbereich, Hartwaren weniger, dafür viel Textilien, Marken wie Esprit, St. Oliver, Wäsche, Strümpfe.

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