Krieg in der SPD: Richtungsstreit um Corona-Maßnahmen entbrannt

jouwatch

Keine vier Monate hielt die Eintracht des neuen Führungsduos Esken/Walter-Borjans in der SPD; jetzt, bei der ersten (zugegebenermaßen massiven) Belastungsprobe Corona, fliegen bereits die Fetzen. Das Tandem ist sich uneins, ob ordnungspolitische Zwangsmaßnahmen der richtige Weg sind.

Ausgerechnet Saskia Esken, die sich in den letzten Monaten durch interventionistische, bevormundende und annähernd neostalinistische Anwandlungen profiliert hatte, gab sich angesichts immer einschneidender staatlicher Eingriffe bei der Umsetzung des kompletten öfffentlichen „Lock-Downs“ überraschend liberal. Sie stellte sich demonstrativ gegen eine flächendeckende Ausgangssperre, und vertraute dabei – ganz untypisch für eine Dirigistin – auf die Vernunft und Verantwortlichkeit der Deutschen, einander nicht zu gefährden und die Distanzierungsregeln einzuhalten.

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