Brand in Flüchtlings-Zentrum auf Lesbos: Jetzt sind auch Palästinenser „Rechtsextreme“

jouwatch

Nicht etwa griechische oder auswärtige Nationalisten, sondern aus Athen angereiste Provokateure sorgten auf Lesbos für Chaos, inclusive Brandstiftung und Randale. Ein Gemeinschaftszentrum für 1.500 Flüchtlinge wurden in Schutt und Asche gelegt. Die Berichterstattung machte „Rechtsextreme“ für die Angriffe verantwortlich. Tatsächlich handelte es sich um Palästinenser.

Bevor Corona jäh die tagespolitischen Themen ablöste und die Situation der medial dauerbedauerten Flüchtlinge in Griechenland aus dem Blickfeld gehörte, war das Auftauchen Identitärer und angeblicher „Rechtsextremer“ im griechisch-türkischen Grenzgebiet ein Skandalthema deutscher Journalisten.

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