Bund und Länder einigen sich auf weitere Ausgangsbeschränkungen

Junge Freiheit

BERLIN. Bund und Länder haben sich auf weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens geeinigt, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder beschlossen in einer Telefonkonferenz am Sonntag nachmittag, Ansammlungen von mehr als zwei Personen grundsätzlich zu verbieten, berichten die Nachrichtenagentur dpa und mehrere Zeitungen.

Von dem Verbot ausgenommen werden sollen demnach Familien sowie in einem Haushalt lebende Personen. Laut FAZ hatte sich schon vor der Schaltkonferenz eine Gruppe von zwölf Bundesländern auf ein umfassendes Kontaktverbot verständigt. Neben Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Hessen, Brandenburg, Niedersachsen und Thüringen gehörten auch die Stadtstaaten Bremen, Hamburg und Berlin dazu.

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