Shutdown zwingt Kurse in die Knie, erste Insider kaufen

Tichys Einblick

Was für eine Woche. Sie hat an der Wall Street zu weiteren, deutlichen Kursverlusten geführt. Nach zum Teil gewaltigen Kursschwankungen hat der Dow Jones Industrial am Freitag um weitere 4,6 Prozent nachgegeben auf 19.174 Punkte, der S&P 500 hat um 4,3 Prozent nachgegeben und der Nasdaq Composite um 3,8 Prozent auf 6.880 Zähler. Die Wochenverluste betragen bis zu 15 Prozent und das obwohl Notenbanken und Regierungen in aller Welt gewaltige Stimulierungsprogramme beschlossen haben oder darüber reden. Tatsächlich geht die Nervosität unter anderem von der Ankündigung harter Restriktionen in Kalifornien und New York aus. Immerhin konnten sich am Freitag aufgrund der Interventionen und angekündigten Stützungsmassnahmen einige der Werte erholen, die in den vergangenen Tagen stark unter Druck geraten waren. Dazu zählten die Papiere der Kreuzfahrt-, Spielkasino-, der Luftfahrt- und der Energiebranche. Die Aktien von Carnival, MGM Resorts, United Airlines, Marathon Petroleum, Marriott und Wynn Resorts legten um bis zu 20 Prozent zu. Auf der anderen Seite verbuchten viele Aktien wie zum Beispiel Harley Davidson Einbussen von bis zu 20 Prozent.

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