Textilhersteller startet Mundschutz-Produktion

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Bundesgesundheitsminister Spahn ignorierte alle frühzeitigen Warnungen von Schutzmaterialherstellern, die flächendeckende Versorgung von Ärzten, Schwestern, Pflegern und Sanitätern sicherzustellen. Nachdem nun klar ist, dass die Bundesregierung auch hier eklatant versagt hat, startet ein Texilhersteller aus der Schwäbischen Alb die Produktion von Mundschutzmasken. Weitere Hersteller wollen nachziehen.

Der Eigentümer der Bekleidungsfirma Trigema im schwäbischen Burladingen, Wolfgang Grupp, hat seit Donnerstag die „Erlaubnis“, anstatt Sport-T-Shirts zu produzieren, Mundschutzmasken zu nähen. Krankenhäuser waren auf den Sport- und Freizeitbekleidungshersteller in Burladingen mit entsprechenden Anfragen zugekommen, berichtet hier die SWP. Auch der Wäschehersteller Mey in Albstadt prüfen derzeit, ob er seine Produktion teilweise umstellen kann.

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