Durch die Landrätin angepampt – Vergleiche mit der DDR

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Weimarer Land-Landrätin Christiane Schmidt-Rose (CDU) im letzten Amtsblatt: „Und ich frage mich, wie man sich als Bürger neben einen Höcke stellen kann oder in ihre Versammlungen gehen kann oder wählen kann, ohne dass man sich die Frage anhören möchte, wie hältst du es mit den Nazis?“

Von WOLFGANG PRABEL | Ich bin schon ein bisschen älter und habe seit den 70er Jahren im Weimarer Land drei Vorsitzende des Rates des Kreises erlebt und drei Landräte. Bisher wussten alle, was die Mindestanforderungen für einen Kreischef sind. Und wie man Kommunalpolitik macht, das heißt, wie man trotz fragwürdiger und in der Regel falscher Anweisungen von ganz oben das Leben vor Ort gegen Virus, Tod und Teufel organisiert.

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