Freisein war schöner

Junge Freiheit

Es ist das allgegenwärtige, alles überlagernde, uns alle fest im Griff habende Thema: Corona. Bei „hart aber fair“ wurde am Montag abend über einen Aspekt der Krise gesprochen, der momentan fast nur eine Nebenrolle spielt: die massiven Freiheitseinschränkungen, die der Bevölkerung im Kampf gegen das Virus derzeit auferlegt werden.

Wer gehofft hatte, daß diese Beschneidung unserer Grundrechte zumindest aus Expertensicht eindeutig das ultimative Mittel der Wahl sei, wurde gleich zu Beginn der Sendung eines Besseren belehrt. Denn selbst der eingeladene Virologe Hendrik Streeck gesteht: Auch die Fachleute wüßten momentan „alle nicht, was der richtige Weg ist“. Man würde „erst mal mit dem Hammer drauf hauen“, um dann daraus vielleicht einen Weg „kreieren“ zu können, mit dem die Pandemie zu kontrollieren sei. Sein erster Gedanke bei der Einführung der Kontaktverbote und Ausgangsbeschränkungen sei deshalb auch keineswegs „endlich!“ gewesen.

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