Islamisierung im Corona-Windschatten: Erster öffentlicher Minarett-Gesang in Marxloh

jouwatch

NRW/Duisburg – In Zeiten von Corona bleiben Islamfunktionäre nicht untätig, um auch diese Krise für ihre Belange zu nützen. Die Ditib-Gemeinde im hoch islamisierten Duisburger Stadtteil Marxloh nennt es ein „Zeichen der Solidarität“, wenn nun endlich aus den Minarettlautsprechern der muslimische Gebetsruf den Stadtteil beschallt. Vorangetrieben und bejubelt wird das islamische Spektakel von „kirchlichen Initiativen“. Andere Moscheen wollen nun diesem „Vorbild“ folgen.

Endlich – nach 12 Jahren – mitten in der Corona-Krise – ist es soweit. Seit dem vergangenen Freitagabend ertönt nun täglich um 19 Uhr der islamische Gebetsruf vom Minarett der Merkez-Moschee an der Warbruckstraße im hoch islamisierten und von von arabischen Großfamilien-Clans dominierten Duisburger Stadtteil Marxloh.

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