Passau: Abstand einhalten – sonst knallt’s!

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Für Corona bestens gerüstet: Atemschutzmaske gegen das Virus und Pistole gegen die Überträger

Von EUGEN PRINZ | Die Corona-Krise wirkt für die von sinkenden Konsumentenzahlen geplagten Mainstream-Medien wie eine Anabolika-Spritze. Nichts steigert das Informationsbedürfnis der Menschen mehr, als Katastrophen, von denen sie selbst betroffen sind. Daher auch die Binsenweisheit in der Medienbranche: „Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten“.

Only bad news are good news

Je schlimmer der Teufel an die Wand gemalt wird und je heftiger die Reaktion der Politik darauf ausfällt, umso größer die Zahl der Leser und Zuschauer, die permanent auf dem Laufenden gehalten werden wollen. Und je mehr Angst die Leuten haben, umso süchtiger warten sie auf die nächste Hiobsbotschaft, wie Junkies auf den nächsten Schuss. Wenn dann die Virus-Krise irgendwann ausgestanden ist, kommt die große Wirtschaftskrise und bietet genug katastrophale Nachrichten, um auf Jahre hinaus hohe Auflagen und Einschaltquoten zu sichern. Fürwahr, die Mainstream-Medien sehen goldenen Zeiten entgegen, in denen sie die Bevölkerung in einem permanenten Zustand der Furcht und der Unsicherheit halten können, damit der Rubel rollt. Kein Wunder, dass jetzt schon der eine oder andere die Nerven verliert und völlig durchdreht, wie ein Vorfall im niederbayerischen Passau beweist.

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