AfD-Chef Meuthen: „Es ist die Stunde der Nationalstaaten“

Junge Freiheit

In der Coronakrise ist es um die größte Oppositionspartei im Deutschen Bundestag still geworden. Das merkt auch AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen. Die öffentliche Berichterstattung konzentriert sich voll auf das Handeln der Regierung. Dabei gäbe es durchaus auch „konstruktive Vorschläge“ aus der AfD zur Bewältigung der Krise.

Im JF-TV Interview fordert Meuthen unter anderem den Stopp unkontrollierter Einreisen über Flughäfen sowie das konsequente Durchsetzen der Einreisesperre auch für Asylbewerber. Die Bundesregierung habe auf diesen „nationalen Notstand“ zu zaghaft reagiert, kritisiert Meuthen, der sich ohnehin „wundert, wie schlecht wir vorbereitet sind“. Das liege auch daran, daß man viel Geld und Personal für entbehrliche Angelegenheiten wie Genderwissenschaften investiere und dafür Staatsaufgaben wie die Seuchenprävention vernachlässige.

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