Einhaltung der Kontaktsperre: Vor allem muslimische Migranten sind uneinsichtig

jouwatch

Leider gleichen sich die Bilder deutschlandweit: Wenn sich jetzt noch Menschen im öffentlichen Raum in größerer Zahl zusammenrotten und einen feuchten Kehricht um die Vereinzelungsgebote und Kontaktsperren scheren, dann handelt es sich leider fast immer um Migranten, vor allem aus dem muslimischen Kulturkreis.

Lokalmedien berichteten auch gestern wieder bundesweit von notwendig gewordenen „Ansprachen“ – und fast immer sind es junge Männergruppen, oftmals afrikanische und arabische Jugendcliquen, aber auch junge Türken in entsprechenden Ballungsräumen. Die „Welt“ berichtete gestern aus Berlin, wo sie uneinsichtige Jugendliche auf der Straße interviewte. Zum Beispiel den 26-jährigen Mohammed, der offen bekannte, Corona interessiere ihn nicht, und wörtlich aussprach, was vor allem viele Muslime im Umgang mit der Krise denken: „Tut mir leid, das ist Schicksal! Verstehen Sie?“

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