Hamburger AfD fordert Verbot von Indymedia

Junge Freiheit

HAMBURG. Die AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft hat die Abschaltung des linksradikalen Internetportals Indymedia gefordert. „Indymedia ist das größte Hetz- und Petzportal im Netz. Beim Kampf gegen Haßkriminalität spielt es allerdings keine Rolle. Eine wehrhafte Demokratie bekämpft Haßkriminalität – egal welcher Couleur“, sagte Fraktionschef Dirk Nockemann. „Deshalb muß Indymedia endlich der Stecker gezogen werden! Die Androhung von Gewalt gegen Andersdenkende und Aufrufe zu Gewalt müssen Konsequenzen haben.“

Anlaß ist ein weiterer auf dem Portal veröffentlichter Beitrag mit Privatadressen führender Hamburger AfD-Politiker und dem Aufruf, ihnen „Probleme“ zu machen. Diese sollten „sich nicht all zu wohl fühlen“, heißt es darin.

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