Steiermark: Zwei weitere Asylheime sollen in Betrieb gehen!

Die Tagesstimme

Erst vor wenigen Tagen sorgte die Unterbringung von 15 Syrern im beschaulichen Wildon in der Südsteiermark für Aufregung. Jetzt stellt sich heraus: Auch in Leoben und am Semmering plant man offenbar mit Neuankömmlingen. 

Leoben/Spital a. S. – Wie die Kleine Zeitung am Mittwoch berichtet, will das Innenministerium in den nächsten nicht weniger als 150 Asylwerber – angeblich als Teil einer Umverteilungsmaßnahme – in der ehemaligen Baumax-Halle in Leoben-Lerchenfeld einquartieren. Bereits während der großen Asylkrise von 2015 war die Immobilie für diesen Zweck in Verwendung.

Der Bürgermeister der Montanstadt, Kurt Wallner (SPÖ), will sich dafür einsetzen, dass die dortigen Insassen ein Ausgangsverbot bekommen. Kraft seiner Position sei es seine Pflicht „zuerst auf das Wohl der Leobener Bevölkerung zu achten.” Daher fordert er die dafür zuständigen Behörden auf, den Bewegungsradius der Asylwerber auf das Baumax-Areal zu beschränken. Dies mit dem Zweck, „jegliches Gesundheitsrisiko von der Leobener Bevölkerung abzuwenden”.

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