Coronavirus (6): Eigendynamik der Angst

Sezession

Es mag sich herausstellen, daß die Corona-Krise nicht allein ein medizinisches Problem darstellt, sondern vielmehr ein erkenntnis- oder wissenschaftstheoretisches.


Sollte es sich so verhalten, könnten sich politische Turbulenzen ergeben, weil die Shutdown-Politik sozialer Eindämmung immense Schäden, mindestens aber nie dagewesene Kosten auslöst, die das wirtschaftliche und gesellschaftliche System enorm beschädigen. Laut Clemens Fuest, dem Chef des Ifo-Instituts, könnten die Staatsaktionen mehr als eine halbe Billion Euro und mehr als eine Million Arbeitsplätze kosten.

[...]

Den ganzen Artikel und dessen Kommentare liest Du auf Sezession.