EU will Beitrittsverhandlungen mit Albanien und Nordmazedonien

Junge Freiheit

BRÜSSEL. Alle 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben Beitrittsgesprächen mit Albanien und Nordmazedonien zugestimmt. Damit könnten die beiden Westbalkanstaaten Mitglied des Staatenverbundes werden, wenn sie die von Brüssel geforderten Vorgaben und Reformen umsetzen.

Die EU-Kommission hatte die Aufnahme von Beitrittsgesprächen bereits 2018 gefordert. Eine endgültige Entscheidung darüber war jedoch im Oktober vergangenen Jahres durch ein Veto Frankreichs blockiert worden. Paris begründete dies mit nicht umgesetzten Reformen. Auch die Niederlande und Dänemark waren zunächst gegen die Gespräche. Europastaatsminister Michael Roth (SPD) kritisierte damals die Entscheidung scharf und warnte vor einem wachsenden Einfluß ausländischer Mächte in dieser Region.

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