Nein zu heimlichen Asyl-Tricks: Das Gebot der dichten Grenze

Die Tagesstimme

Überall in Europa – und auch in Österreich – gibt es derzeit Beschränkungen der Bewegungsfreiheit, um das Coronavirus einzudämmen. Gleichzeitig chauffiert die Politik jetzt Migranten quer durchs Land, und manche fordern überhaupt den Import unzähliger Asylanten.

Kommentar von Julian Schernthaner

Wissen Sie, lieber Leser, woher das Konzept der ‚Quarantäne’ stammt? Richtig, die Spuren lassen sich ins 14. Jahrhundert zurück verfolgen. Damals erkannten etwa zeitgleich die Republiken Ragusa und Venedig, dass Schiffsreisende immer wieder Seuchen in ihre Städte brachten. Daher gebot man pestverdächtigen Ankömmlingen, sich vierzig Tage zu isolieren. Eine Idee, die zu verschiedenen Zeiten recht erfolgreich Schule machte – sofern die Einhaltung konsequent blieb.

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