Ökonomen und Politiker verlangen möglichst kurzen „Shutdown“

Junge Freiheit

DÜSSELDORF. Der Wirtschaftswissenschaftler Jens Südekum hat ein möglichst schnelles Ende der Stillegung des Wirtschaftslebens, des sogenannten Shutdown wegen der Coronapandemie gefordert. „Je länger Firmen raus sind, desto schwieriger wird es für sie, wieder zurückzukommen in den Markt. Deshalb muß aus wirtschaftspolitischer Sicht die wichtigste Frage sein: Wie kann der Shutdown vernünftigerweise so kurz wie möglich gestaltet werden?“, sagte er dem Spiegel.

Vor der Aufhebung der aktuellen Beschränkungen müßten Ökonomen, Mediziner und Epidemologen kooperieren. Klar sei jedoch, der strikte „Shutdown“ könne höchstens bis Anfang Mai dauern. „Das Ziel muß sein, die Verbreitung des Virus in dieser Zeit zu stoppen und die Zahl der Neuinfektionen drastisch zu senken.“ Zeitgleich müsse die Infrastruktur geschaffen werden, um einen erneuten starken Anstieg der Infektionen zu verhindern. Außerdem könne die konsequente Isolierung und die Kontrolle von Infizierten dazu beitragen.

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