Ratlos und opportunistisch

Junge Freiheit

Im Erdgeschoß unseres Bürohauses befindet sich ein Friseurladen. Seit über 20 Jahren gehe ich dort hin. Wie bei Zehntausenden anderen in Deutschland hängt seit Anfang der Woche ein Schild im Fenster, daß man „bis auf weiteres“ geschlossen habe wegen der Anordnungen der Behörden zur Bekämpfung der Corona-Pandemie.

Schräg gegenüber auf der anderen Straßenseite ist die „Salatbar“, wo manche von uns mittags Eintopf essen. Dort findet sich ein ähnlicher Hinweis an der verschlossenen Tür. Die Inhaberin hat schon seit längerem wirtschaftlich zu kämpfen, weil die Mieten rasant gestiegen waren und die Einnahmen stagnierten. Ihr Hauptgeschäft ist Catering für Firmenveranstaltungen und Feste. Dieser Geschäftszweig ist jetzt auf Monate tot. Ob wir sie überhaupt noch wiedersehen?

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