Seehofer weitet Einreisesperren auf Asylbewerber aus

Junge Freiheit

BERLIN. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CDU) hat die Einreisebeschränkungen an den deutschen Grenzen wegen der Coronakrise auch auf Asylbewerber ausgeweitet. Demnach müssen Asylsuchende künftig damit rechnen, an der Grenze zu Deutschland abgewiesen zu werden, schreibt der Focus unter Berufung auf Regierungskreise.

Wie berichtet, galten die vor rund zwei Wochen erlassenen Einreisesperren bislang nicht für Asylbewereber. Dies führte dazu, daß beispielsweise Franzosen oder Italiener, sofern sie keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben und auch nicht hier arbeiten, an der Grenze abgewiesen und zurückgeschickt wurden, nicht aber Migranten von außerghalb der EU, wenn sie Asyl beantragen. Dies bestätigte vergangene Woche noch das Bundesinnenministerium auf Anfrage der JF.

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