Kriegerischer Akt: Flüchtlingsrandale an griechischer Grenze waren von Türkei inszeniert

jouwatch

Was ohnehin jeder wusste, haben die Weltöffentlichkeit, die NATO, vor allem aber die bis zuletzt unbelehrbare deutsche Bundesregierung jetzt schwarz auf weiß: Das Erdogan-Regime in Ankara hat die Krawalle und militanten Ausschreitungen an der griechischen Grenze vorsätzlich verursacht initiiert – zuerst hat es sie initiiert und dann verschärft. Der Bundesnachrichtendienst (BND) soll dazu entsprechende Hinweise haben.

Die vor vier Wochen aufgeflammten Unruhen entlang hatten Anfang März in einer massive militärische Bedrohungslage gegipfelt, gegen die Griechenland sogar Truppen zum Grenzschutz mobilisieren musste. Schon früh pfiffen die Spatzen von den Dächern, dass Erdogan selbst die Flüchtlingsmassen in Gang gesetzt hatte. Die schon 2016 erpressten Gelder zur Zurückhaltung der in der Türkei aufgehaltenen mittlerweile vier Millionen Flüchtlinge waren dem Despoten zu wenig, er wollte „nachverhandeln“ – und hatte anscheinend eine Neuauflage des „EU-Flüchtlingsdeals“ im Sinn, den es staatsrechtlich-formal nie gab.

[...]

Den ganzen Artikel und dessen Kommentare liest Du auf jouwatch.