Polizei im Dauereinsatz: Linke Demonstranten scheren sich nicht um Kontaktsperre

jouwatch

In Berlin lassen sich linke Aktivisten auch von noch so drakonischen Strafandrohungen nicht davon abhalten, für ihre üblichen Leib- und Magenthemen auf die Straße zu gehen: Am Kottbusser Tor in Kreuzberg lösten Beamte am Nachmittag eine spontane Versammlung von mehr als 200 Menschen auf, zwei weitere Demonstrationen mit 150 bzw. 100 Teilnehmern mussten ebenfalls gesprengt werden.

Es habe dabei laut Polizei Berlin mehrere Festnahmen gegeben; natürlich war keine der Versammlungen angemeldet. Während bundesweit Ordnungsbehörden und Polizei die Ausgangsbeschränkungen kontrollieren und inzwischen bei geringfügigen Übertretungen hart durchgreifen (wenn etwa drei statt nur zwei Personen nicht desselben Hausstandes gemeinsam im Freien sind), scheren sich die notorisch renitenten Milieus in der Hauptstadt um die Bestimmungen einen feuchten Kehricht.

[...]

Den ganzen Artikel und dessen Kommentare liest Du auf jouwatch.