Corona-Krise in Ungarn – Orbáns Notstand ist nicht der Tod der Demokratie

Cicero

Wie andere Länder auch setzt Ungarn im Kampf gegen das Coronavirus demokratische Regeln außer Kraft. Von einem Übergang zur „Autokratie”, wie manche Kritiker fürchten, kann vorerst aber nicht die Rede sein.

Wie andere Länder auch setzt Ungarn im Kampf gegen das Coronavirus demokratische Regeln außer Kraft. Von einem Übergang zur „Autokratie”, wie manche Kritiker fürchten, kann vorerst aber nicht die Rede sein.

Am Montag verlängerte Ungarns Parlament den am 11. März verhängten Ausnahmezustand zur Bekämpfung des Coronavirus, kraft der Zweidrittel-Mehrheit der Regierungspartei Fidesz. Für das Gesetz stimmten die 133 Fidesz- und vier weitere Abgeordnete, 53 Oppositionsabgeordnete stimmten dagegen.

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